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14. Jul 2010

Degu mit Panzerung

Damit der Beitrag nicht schnell verschwindet

Quelle: tagesschau.de (14. Juli 2010 13:00)

Staatsvertrag zwingt zum Löschen von Online-Inhalten

 

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7. Sep 2008

Justizia

Persönliche Identifikationsnummer:

Ich empfehle jedem, der sich dafür interessiert, formlos Beschwerde beim Bundeszentralamt für Steuern einzureichen. Wer das Geld und die Zeit hat, kann auch Klage erheben.
Für beides finden sich recht gute Formblätter und ausführliche Informationen bei der Humanistischen Union.
Wer lieber mit dem Chaos Computer Club zusammen arbeitet, wird vom CCC auf die HU verwiesen, also macht euch keine Sorgen, die sind tatsächlich auch seriös.

Ich weiß, es werden wieder Stimmen laut werden, die meinen dass das alles nicht so schlimm ist und dass man  sich doch nicht so anstellen solle.
Ich werde hier keine Diskussion beginnen und auch keine Diskussion unter diesem Eintrag dulden, die nicht sachlich geführt werden, und ich werde despotisch entscheiden, was in meinem Journal als sachlich gilt, denn mir ist es ehrlich gesagt egal, was andere mit dieser Nummer tun.
Ich finde es eine gute Sache, sich gegen diese ID Nummer zu wehren, genau wie gegen die Vorratsdatenspeicherung, wer das nicht findet, soll einfach nichts tun und nicht wie eine beleidigte Diva anfangen, alle die anderer Meinung sind, für zurückgeblieben oder schlimmeres zu halten.
Denn leider habe ich noch nicht den Gleichmut in mir gefunden um mich an Voltaires Worte halten zu können: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."
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30. Apr 2008

A.N.N. (blau)

(kein Betreff)

Herzlichen Glückwunsch zu deinem 15. Geburtstag, Internet ^___^
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12. Mär 2008

Terror

Reporter ohne Grenzen

Geht bitte auf diese Seite:

www.rsf.org

Ich weiß es ist nur ein Symbol aber vielleicht hilft es doch irgendwo etwas.
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22. Dez 2007

Mond (Wolf und Ziege)

Frohe Weihnachten!

Euch allen ein schönes Weihnachtsfest!> error Auch wenn ganz andere Geschenke unter dem Baum liegen sollten als geplant ;)
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3. Dez 2007

Random oder ich sehe es

Wenn möglich bitte weiterleiten

Unser Nachbar sucht zum 01.01 einen neuen Mitbewohner/ Mitbewohnerin.
Falls ihr jemanden wüsstet der ein WG Zimmer sucht, dann sagt bescheid oder verweist gleich auf diesen Link Studenten WG.
Danke ^^
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21. Mär 2007

Feuer

Geister & Co. #10

x posted in meinem Journal und Zettelkasten

1.Friedhof
2.Restaurant
3.Grabschändung
4.Politik
5.Hexenjäger
6.Straße
7.Post
8. Krankenhaus
9.Umzug


10. Stadtführung

„Und dies, meine Damen und Herren, ist eines der ältesten Gebäude der Stadt.“
Einige Blitze erhellten kurz das handgearbeitete Schild der Alten Rune.
„Es befindet sich nun schon seit dem zehnten Jahrhundert nach Christus in Familienbesitz, und es beherbergte schon immer eine Gaststube oder ähnliches. Aufgrund dieses enormen Zeitraums existieren natürlich viele Geschichten über diesen Ort und seine Bewohner. Es heißt sogar, dass die Alte Rune die Heimat eines Geistes sein soll.“ Verhaltenes Gelächter kam in der Gruppe auf.
„Aber das ist eine andere Geschichte und damit endet auch meine Stadtführung für heute. Herzlichen Dank, dass Sie sich für unseren Service entschieden haben, und vielen Dank für Ihre Geduld. Wenn es Ihnen gefallen haben sollte, oder Sie mehr über die mystische Geschichte der Stadt erfahren möchten, jeden Donnerstag veranstaltet meine reizende Kollegin einen Ghost Walk durch die Stadt.“
Der Reiseführer deutete eine leichte Verbeugung an, die durch seine historische Kleidung keineswegs lächerlich wirkte. Ein Teil der Reisegruppe begann zu klatschen und der Rest stimmte für einen Moment mit ein. Die Leute zerstreuten sich recht schnell, nur ein Pärchen blieb zurück und unterhielt sich noch eine Weile mit ihrem Führer.
Miriam schwebte zu den drein hinaus.
„Dann noch einen schönen Abend“, lächelte der Reiseführer und winkte noch kurz den beiden nach, um sich dann der Rune zuzuwenden.
Dadurch wandte er sich auch direkt Miriam zu und zuckte zusammen. Gleichzeitig stoben dutzende etwa handtellergroße Lichter von ihm weg. „Miriam! Lass das!“
„Entschuldigung, ich wollte dich nicht erschrecken.“
„Warum schwebst du dann hinter mir herum?“
„Weil du da geleuchtet hast.“
Beide sahen den Kugeln nach, wie sie die Straße hinunter tanzten und sich eine von ihnen an das Pärchen heftete. „Hoffentlich finden sie wenigstens ein Taxi“, murmelte der Reiseführer und meinte dann zu Miriam: „Lass uns rein gehen.“
Als sie den Bereich der Bar betraten, sahen Choralik und Svenja auf.
Einige der glühenden Kugeln mussten von draußen herein geweht worden sein, denn sie trudelten zwischen den Tischen herum.
„Na, den Dom wieder verpasst?“ grinste Svenja.
„Was sonst?“
„Ich nehme an, dass sind deine Irrleuchten, die sich gerade fröhlich an meine Gäste und Angestellten heften“, meine Choralik der gerade die Lichter zu bemerken schien.
„Ähm ja, wie viele Irrlichter kennst du sonst so in der Stadt?“
„Es tut mir Leid“, schaltete sich Miriam in das Gespräch ein. „Ich hab ihn erschreckt, aus Versehen.“
Choralik antwortete darauf nicht. Er beobachtete hingegen eine der leuchtenden Kugeln, die gerade über die Theke hinweg durch den Vorhang in die Küche glitt.
„Simon!“ versuchte er noch seinen Koch zu warnen.
Als Antwort kam ein: „Wa-Verdammt!“ Und einen Wortschwall, den Miriam nicht verstand.
Choralik war halb aufgestanden, setzte sich aber dann wieder.
„Ich schließe heute früher“, murmelte er resigniert.

12. Sep 2006

Feuer

Geister & Co. # 9

Nach einer langen Pause ein neues Fragment.

1.Friedhof
2.Restaurant
3.Grabschändung
4.Politik
5.Hexenjäger
6.Straße
7.Post
8. Krankenhaus

9. Umzug

"Ja, genau nur, noch ein keines Stück, das sollte passen", dirigierte Miriam, gute zwei Drittel in der Außenwand steckend.
Es knirrschte ungesund, als Frederik mit einem kräftigen Schubs die Komode in eine Ecke des Turmzimmers schob.
"Sie steht schief", meinte der Lykantroph mit schief gelegtem Kopf.
"Hmm, lass mal sehn..." Miriams Kopf verschwand in der Komode, dann verschwand ihr Körper ganz im Boden.
"Lena?", fragte Miriam, wärend sie von der Decke herabschwebte.
"Ja?" Die zweite Gestalt der rundlichen Frau reckte sich ihr mit dürren Spinnenfingern engegen.
Als Miriam die Alb vor einer Woche in der alte Ruhne kennen gelernt hatte, war sie noch vor dem albtraumhaften Schatten, der um sie lag, geflüchtet.
"Ich glaube, ich habe dein Handy gefunden. Hinter der Komode. Und es ist leider etwas zerdrückt."
"Das macht nichts", die überlangen Finger rollten sich wieder zusammen.
"Ich mochte es ohnehin nie, hörte sich an wie Svenja, wenn sie wütend ist."
"Das habe ich gehört", protestierte die Banshee dumpf aus der Küche.
"Und was willst du dagegen machen, mich in meine Träume verfolgen?", lachte Lena.
"Nein, sie wird deine Gläser fallen lassen", meinte Choralik, der gerade mit einer Kiste beladen die steile Treppe hinauf kam. Seine Flügel verschwanden dabei vollständig im Mauerwerk.
"Hey! Zieh deine Flügel ein!", kam es nochmals erschreckt und dumpf aus der Küche.

8. Mär 2006

Plot-bunny

Geister & Co. #8

Endlich ein weiters Fragmet.
Mein Beta-Leser ist, wie schon bei Nummer 6 und 7, in England also verzeiht mir die Fehler.
1.Friedhof
2.Restaurant
3.Grabschändung
4.Politik
5.Hexenjäger
6.Straße
7.Post

8. Krankenhaus

"Hier ist es unheimlich!" meinte Miriam und schloss noch näher zu Choralik auf.
Dieser überprüfte nochmals den Strauß Blumen und lief weiter auf einen der Fahrstühle zu.
"Das ist ein Krankenhaus, Miri. Hier gibt es nichts Unheimliches." Choraliks Flügel schreiften durch die Wände.
"Es kommt mir irgendwie bekannt vor."
"Na ja, es kann sein, dass du hier gestorben bist."
"Was?" fragte Miriam verstört.
"Nun heutzutage ist es nicht unüblich, in einem Krankenhaus zu sterben. Und ich glaube kaum, dass du auf dem Friedhof verschieden bist."
"Ja, klingt logisch." Die beiden bogen um eine Ecke und trafen auf eine kleinere Gruppe von Besuchern, die ebenfalls auf den Fahrstuhl warteten. Eine Frau hatte ein kleines Kind auf dem Arm, welches mit großen Augen zu Choralik hinüber sah. Dieser lächelte es an und winkte mit einem seiner Flügel. Es lächelte zurück und drückte sich an seine Mutter.
"Es sieht deine Flügel?"
"Dich sieht es auch", meinte Choralik. In diesem Moment wandte sich die Frau zu Choralik um, und Miriam sah in die geschossenen Augen einer zweiten Gestalt.
"Choralik!" Die Frau begann zu strahlen und schlängelte sich zwischen den Wartenden hindurch auf die beiden zu. Erst als sie sich zu bewegen begann, trat ein großer Schlangenleib hin und wieder aus dem Boden und der ersten Gestalt hervor.
"Willst du auch Mark besuchen?", fragte sie, als sie Choralik erreicht hatte.
"Ja. Ich dachte mir, ich schau mal vorbei, nach seinem unangenehmen Unfall."
"Na ja, das Segelfliegen ist halt seine Leidenschaft. Und nur weil man Schwingen hat, bedeutet das nicht, dass mein Gatte damit auch richtig umgehen kann." Choralik schmunzelte und wechselte das Thema.
"Darf ich dir Miriam vorstellen? Sie wohnt seit einiger Zeit bei mir." Die Frau lächelte den Geist an. "Svenja hat mir schon erzählt, dass jetzt ein Geist in der alten Rune lebt. Ich bin Tanja Bekes. Und das", sie hob das Baby herum, es war ein Mädchen, dessen Schlangenschwanz fest um den Arm der Mutter geschlungen blieb, "ist unsere kleine Rebecca." Das Mädchen schien es nicht für nötig zu erachten, ihre Augen zu öffnen. "Ich hatte ja gehofft, sie kommt mehr nach ihren Vater. Aber Medusen kann man nicht klein kriegen", lachte sie und bettete die kleine Rebecca wieder sicher auf ihre Schulter und ihre Arme.
"Schönheit vererbt sich eben", lächelte Choralik.

24. Nov 2005

Feuer

Geister & Co. #7

Ein weiters Fragmet.
Mein Beta-Leser ist, wie schon bei Nummer 6, in England also verzeiht mir die Fehler.
1.Friedhof
2.Restaurant
3.Grabschändung
4.Politik
5.Hexenjäger
6.Straße

7.Post

"Guten Morgen", lächelte die Briefträgerin Choralik und Miriam an, als diese aus der Lieferanteneinfahrt ihr entgegen kamen.
"Guten Morgen", erwiderten beide.
"Wie geht es ihnen?" fragte Choralik freundlich.
"Gut, gut, kann wirklich nicht klagen. Ich möchte mich bedanken, dass Sie meiner Tochter diesen Unsinn ausgeredet haben."
Kaum war die Briefträgerin stehen geblieben, begann sich ein an den Enden ausfranster Schleier um Choraliks Gesicht zu legen, der irgendwie von ihr auszugehen schien.
"Nicht doch." Choralik hob abwehrende die Hände, lächelte aber weiter. "Sie hat sich selbst entschieden, ich hatte damit herzlich wenig zu tun."
Miriam beobachtete fasziniert, wie sich seine Flügel zu spreizen begannen.
"Ach bitte, einer pubertierenden Sirene etwas auszureden, gleicht einem kleinen Wunder. Wenn ich da an mich… aber lassen wir das. Ich trage heute fast nur ihre Post mit mir rum." Sie begann, in ihrer Tasche zu kramen.
Der Schleier franste weiter aus und wurde schwächer.
Zu den Briefen, die sie schon in ihrer Hand hielt, gesellten sich sehr schnell noch zwei kleinere Päckchen und ein dicker brauner Umschlag.
"So, das sollte es sein. Einen schönen Tag noch."
"Danke, Ihnen auch." Die Briefträgerin ging.
"Ich dachte, Sirenen können dich nicht beeinflussen", meinte Miriam
"Bei Erwachsenen, die keine bösen Absichten verfolgen, ist das etwas ganz anderes", meinte Choralik, während er schon seine Post durchblätterte.
"Die Päckchen sind für Simon III, ich hoffe nur, dass es dieses Mal keine Delikatessen sind", stellte er gedankenverloren fest.

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